Schwarze Tulpe Hilchenbach (D)
Vormwalder Straße 1, 57271 Hilchenbach
- Entry
- 35 €
- Fun from
- 35 €
- Indoor
- 800 m²
- Features
- 10 / 30
Opening hours
| Monday | 14:00 – 02:00 |
|---|---|
| Tuesday | 14:00 – 02:00 |
| Wednesday | 14:00 – 02:00 |
| Thursday | 14:00 – 02:00 |
| Friday | 14:00 – 04:00 |
| Saturday | 14:00 – 04:00 |
| Sunday Today | 14:00 – 02:00 |
Features
10 / 30Yes
- Klimatisiert
- Bier vom Fass
- Kostenlose Parkplätze
- Professionelle Massage
- Finnische Sauna
- Blickgeschützter Parkplatz
- Spielautomaten vorhanden
- Kostenlose Soft-Drinks
- Sport-Live-Übertragung
- Whirlpool Indoor
No
- Außenanlage (Garten)
- Kostenloses Bier
- EC-Automat / Zahlung
- Cocktails
- Behindertengerecht
- Kostenloses Essen
- Kostenloses WLAN
- Live DJ
- Live Shows
- Abholung möglich
- Porno-Kino
- Übernachten möglich
- Wertfächer
- SM Raum
- Dampfbad
- Swimmingpool Indoor
- Swimmingpool Outdoor
- Solarium
- Warmes Abendessen
- Whirlpool Outdoor
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Prices
| Entry | 35 EUR |
|---|---|
| Fun from | 35 EUR |
About Hilchenbach
| Onomastik | Heylichinbach (= Heiligen Bach; evtl. auch Bach des Hileko) |
|---|---|
| erste urkundliche Erwähnung | 1292 n. Chr. |
| Einwohnerzahl | 15.000 |
| Fläche | 81,12 km² |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Regierungsbezirk | Arnsberg |
| Kreis | Siegen-Wittgenstein |
| KFZ-Kennzeichen | SI, BLB |
| Fluss | Ferndorfbach, Preisterbach |
Der Club Schwarze Tulpe befindet sich in Hilchenbach auf der Straße nach Erndtebrück.
Hilchenbach liegt auf 360 m ü. NHN idyllisch eingebettet zwischen den Hügeln des Siegerlands im Südwestteil des Rothaargebirges und befindet sich etwa 20 km nordöstlich von Siegen. Der Ort wird 1292 zum ersten Mal in einer Schenkungsurkunde der Gräfin Agnes von Nassau und ihrem ältesten Sohn Heinrich an das Kloster Keppel genannt. 1625 wurde das Dorf Hilchenbach infolge einer Erbteilung zur Residenz von Graf Wilhelm von Nassau-Siegen-Hilchenbach erhoben. Der Neffe seines Bruders, Graf Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, begann 1682, in Hilchenbach eine Sommerresidenz einzurichten, und in diesem Zusammenhang wurde das Dorf am 1. Mai 1687 zu einem Flecken erhoben. Am 24. Mai 1824 erhielt der Flecken das Stadtrecht. Am 1. Januar 1969 wurden das Amt Keppel (bis 1917 Amt Hilchenbach) aufgelöst und die dazugehörenden Gemeinden Altenbach, Dahlbruch, Grund, Hadem, Helberhausen, Lützel, Müsen, Oberndorf, Öchelhausen, Ruckersfeld und Vormwald im Zuge der Gebietsreform zur neuen Stadt Hilchenbach zusammengeschlossen.
Sehenswerte in Hilchenbach und Umgebung sind die Ruine der Ginsburg, der 1892 erbaute Aussichtsturm Gillerturm mit schönem Ausblick über Rothaargebirge und Siegerland und das ehemalige Prämonstratenserinnenstift Keppel, eines der bedeutendsten barocken Kleinode des Siegerlands.
Zwischen den Stadtteilen Dahlbruch und Allenbach befindet sich die Breitenbachtalsperre, die mit ihrem Stausee der Wasserversorgung des Siegerlands dient. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen.
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