Freier Verkehr

Amesia Dübendorf/Zürich (CH)

Lagerstraße 7, 8600 Dübendorf

Entry
50 €
Fun from
170 €
Indoor
3000 m²
Outdoor
80 m²
Features
14 / 30
Die Bumsalp heißt seit August 2019 Amesia! - Die Bumsalp, 2009 in den Räumen des vormaligen Club Calypso von Marcel "Puurli" Huber in Dübendorf aus der Taufe gehoben, ist der große Antagonist des --> Globe im Großraum Zürich und der einzige Saunaclub, der mit einem zahlenmäßig vergleichbar starken Line-up aufwarten kann. Der Club erstreckt sich über vier Etagen eines Industriegebäudes und erlaubt auch den Aufenthalt in Straßenkleidung. In der Alp ist immer etwas los, der Club erfreut sich hoher Besucherzahlen, nicht zuletzt, weil - eher ungewöhnlich für Schweizer Clubs - Verköstigung und Getränke inklusive Alkohol im Eintrittspreis inbegriffen sind. Der Wellnessbereich ist sehr großzügig eingerichtet und verfügt über zwei Whirlpools, zwei Saunen, ein riesiges Dampfbad, Ruhebereich, Tischchen, Tee- und Saftbar und Massagesalon. Eine Etage höher findet man den großen Barraum, ein Kino und die für die Bumsalp charakteristischen frivolen Separees, die als anzügliche themenbezogene Liebeszimmer eingerichtet sind; sie sind geräumig und teils mit Whirlpool versehen. Als Außenbereich steht eine kleine Dachterrasse mit zwei TV-Lounges zur Verfügung. Ein typisches Merkmal der Bumsalp sind die Kellnerinnen, die in zünftige Dirndl gekleidet die Gäste mit Getränken versorgen. Am Wochenende werden im Club in bester Partymanier häufig frivole Shows aufgeführt. Die Besucher der Bumsalp können in der Tiefgarage des Etablissements ihr Fahrzeug parken; generell empfiehlt sich jedoch wie beim Globe im benachbarten Schwerzenbach die Anreise per Bahn.

Opening hours

Monday closed
Tuesday 14:00 – 00:00
Wednesday 14:00 – 01:00
Thursday 14:00 – 01:00
Friday 14:00 – 03:00
Saturday 14:00 – 03:00
Sunday Today14:00 – 00:00

Features

14 / 30

Yes

  • Klimatisiert
  • Außenanlage (Garten)
  • Bier vom Fass
  • EC-Automat / Zahlung
  • Kostenlose Parkplätze
  • Live DJ
  • Live Shows
  • Professionelle Massage
  • Wertfächer
  • Finnische Sauna
  • Blickgeschützter Parkplatz
  • Kostenlose Soft-Drinks
  • Swimmingpool Indoor
  • Whirlpool Indoor

No

  • Kostenloses Bier
  • Cocktails
  • Behindertengerecht
  • Kostenloses Essen
  • Kostenloses WLAN
  • Abholung möglich
  • Porno-Kino
  • Übernachten möglich
  • Spielautomaten vorhanden
  • SM Raum
  • Sport-Live-Übertragung
  • Dampfbad
  • Swimmingpool Outdoor
  • Solarium
  • Warmes Abendessen
  • Whirlpool Outdoor
Zutritt ab 22 Jahre. Aufenthalt auch in Straßenkleidung möglich. Shisha. Circa 15 Service-Zimmer.

Features with no entry appear in neither list — "no entry" does not mean "no".

Prices

Entry50 CHF
Fun from170 CHF
Eintritt frei ohne Wellness.
30/45/60min 170/250/340 CHF. Line-up Range: Min |20-50| Max

Theme days

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About Dübendorf

Zürich

Hauptort des Kantons Zürich

Onomastik: Tūrīcon -> Turicum (kelt. --> lat.,= Turos, Namensbezeichnung)

erste urkundliche Erwähnung: bereits 15 v. Chr. als römische Zollstation bekannt, 610 n. Chr. castellum Turegum; 7. Jhdt. n. Chr. Ziurichi

Einwohnerzahl: 422.000

Fläche: 87,93 km²

Kanton: Zürich

Bezirk: Zürich

Kreis: /

KFZ-Kennzeichen: ZH

Fluss: Sihl-->Limmat; Zürichsee-->Limmat

Der Club Amesia befindet sich in Dübendorf im Bezirk Uster bei Zürich.

Zürich liegt im geographischen Herzen der Schweiz auf 408 m ü. M., ist deren mit Abstand grösste Stadt und das wirtschaftliche Zentrum im Land der Eidgenossen. Als führende Metropole nimmt die Stadt eine bedeutende Stellung als kontinentaler Verkehrsknotenpunkt und internationales Finanzzentrum ein, in der viele Grossbanken und die Schweizer Börse angesiedelt sind. Zürich Hauptbahnhof ist der grösste Kopfbahnhof Europas und einer der meistfrequentierten Bahnhöfe der Welt; der Flughafen Klothen wird zu den zehn besten Airports der Welt gezählt. Das Zürcher Kaufkraftniveau ist im weltweiten Vergleich überragend.

Zürich erlangte im 13. Jahrhundert den Status der Freien und Reichsstadt im Heiligen Römischen Reich. 1351 schloss sich die Stadt der schweizerischen Eidgenossenschaft an und war zusammen mit Bern Vorort dieses Staatenbundes. 1519 wurde Zürich zum Epizentrum der Reformation unter der geistigen Führung von Huldrych Zwingli, der hier wenig später die Zürcher Bibel herausgab. Mit dem Untergang der freien Republik der Stadt Zürich nach dem Einmarsch der Franzosen im Jahre 1798 in die Schweiz ging die Stadt zusammen mit dem ehemaligen Untertanenland im neuen Kanton Zürich auf und entwickelte sich rasch zum wirtschaftlichen Zentrum der Schweiz.

Wieso ist eigentlich Zürich bei aller wirtschaftlichen Dominanz und seiner insbesondere in Bezug auf die Reformation weltgeschichtlichen Bedeutung nicht die Hauptstadt im Land der Eidgenossen? Die Antwort wird manchen Nicht-Schweizer überraschen. Die Schweiz hat nämlich keine Hauptstadt. In der Helvetischen Republik (1798 – 1803), der Schweizer Tochterrepublik Frankreichs in napoleonischer Zeit, waren zunächst Aarau, Luzern und Bern Hauptstadt. Seither gibt es in der Schweiz keine Hauptstadt mehr. Von 1803 bis 1848 wechselten sich die Städte Zürich, Bern, Luzern, Freiburg, Solothurn und Basel als sogenannte „Vororte der Schweiz“ ab. In diesen Vororten fand die jährliche Tagsatzung statt. 1848 einigte man sich, das Rotationsprinzip abzuschaffen. Zürich, Bern und Luzern kandidierten als Hauptstadt. Am 28. November 1848 entschieden sich National- und Ständerat im ersten Wahlgang für Bern. Doch aufgrund eines gut-eidgenössischen Kompromisses wurde Bern offiziell nicht Hauptstadt, sondern Bundesstadt. Bern ist also Bundesstadt und nicht de jure, sondern nur de facto die Hauptstadt.

Die Stadt am Zürichsee mit Alpenkulisse gilt mit ihrer gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt und einem vielseitigen Kulturangebot und Nachtleben als Stadt von herausragender Lebensqualität. Mit ihren Dutzenden von Bordellen ist Zürich zugleich auch eine der "verficktesten" Metropolen der ganzen Welt, in der einschlägig Interessierte garantiert in vielfältiger Weise ihre Neigungen ausleben können. Wie überall in der Schweiz zeichnet sich auch dieser Sektor vor allem durch die hohe Qualität seiner Dienstleistungen aus. Ein wenig Geld sollte man deshalb bei einem Besuch schon mitbringen.

Zu den bekannten Söhnen und Töchtern Zürichs gehören etwa Johann Heinrich Pestalozzi, Gottfried Keller, Johanna Spyri, Conrad Ferdinand Meyer, Max Frisch, Hermann Rorschach, Felix Bloch, Mario Adorf, Lisa Fitz, Bruno Ganz, Martin Suter und Denise Biellmann.

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