Freier Verkehr

M-Exclusiv Dülmen-Buldern (D)

Weseler Straße 104, 48249 Dülmen-Buldern

Ceva este greșit sau lipsește?

Dotări

Da · 9

  • Outdoor area (garden)
  • Draught beer
  • Card payment / ATM
  • Free parking
  • Lockers
  • Finnish sauna
  • Screened parking
  • Soft drinks included
  • Live sport on TV

Nu · 21

  • Air conditioning
  • Beer included
  • Cocktails
  • Step-free access
  • Food included
  • Free Wi-Fi
  • Live DJ
  • Live shows
  • Professional massage
  • Pick-up service
  • Adult cinema
  • Overnight stay possible
  • Slot machines
  • SM room
  • Steam bath
  • Indoor pool
  • Outdoor pool
  • Solarium
  • Hot dinner
  • Indoor whirlpool
  • Outdoor whirlpool

Alte particularități

Snacks are available.

Mărime / suprafață

Club mic

500 m² în total — nivelul 2 din 5

Interior
300 m²
Exterior
200 m²

Ce te așteaptă la M-Exclusiv Dülmen-Buldern (D)

Das M-Exclusiv in Dülmen-Buldern ist ein im Münsterland sehr beliebter Saunaclub, der sich auf das preisbewusste Kundensegment fokussiert hat. Der in 2010 eröffnete Club bietet einen schlichten Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool, Relaxzonen und einem netten Freiluftgelände. Zur Verköstigung wird ein einfaches, aber schmackhaftes Buffet serviert. Im Club sind für gewöhnlich etwa 10 Girls anzutreffen, die gegebenenfalls auch engagierten Service zu günstigen Preisen anbieten. Das M-Exclusiv betrieb zwischenzeitlich seit 2015 unter gleichem Namen und mit identischem Konzept eine weitere Dependance in Münster, die derzeit geschlossen ist. Die Frauen waren unter Umständen wechselweise in beiden Clubs anzutreffen.

Dülmen-Buldern

Dülmen

Onomastik: Dulmenni (Bezeichnung einer Bauerschaft, d. h. einer Siedlung von verstreut gelegenen Bauernhöfen)

erste urkundliche Erwähnung: 889 n. Chr.

Einwohnerzahl: 47.000

Fläche: 184,83 km²

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk: Münster

Kreis: Coesfeld

KFZ-Kennzeichen: COE, LH

Fluss: Booksbach

Der Club M-Exclusiv befindet sich in Dülmen-Buldern.

Dülmen ist eine Kleinstadt im Münsterland. Sie ist die größte Stadt im Kreis Coesfeld. Dülmen besteht aus den Ortsteilen Rorup, Buldern, Hiddingsel, Hausdülmen und Merfeld und den beiden Stadtbezirken Mitte und Kirchspiel. Dülmen ist über die Autobahn A 43 gut erreichbar. Die Stadt hat einen eigenen Hauptbahnhof, an dem sich zwei historisch gewachsene Bahnlinien kreuzen; als Konsequenz daraus hat sich an dieser Stelle die exotische Form eines Turmbahnhofes entwickelt. Der Ortsteil Buldern hat eine eigene Bahnstation. Des Weiteren führt die Bundeswasserstraße Dortmund-Ems-Kanal durch Dülmener Gebiet.

Dülmen hat sich um 800 aus einer germanischen Siedlung von Einzel- und Mehrgehöften emtwickelt. 1311 bekam es die Stadtrechte durch den Fürstbischof von Münster, Ludwig II. verliehen. Das Fürstbistum Münster besaß bis 1803 die Zuständigkeit für Dülmen; nach dem Abzug der napoleonischen Truppen kam die Stadt 1816 zu Preußen und damit zu Coesfeld.

Aus mittelalterlichen Zeiten sind noch das Lüdinghauser Tor, der Lorenkenturm und der Nonnenturm als Teil der alten Stadtbefestigung erhalten. Das Lüdinghauser Tor ist das Wahrzeichen Dülmens und befindet sich in der Innenstadt. Das älteste Sakralgebäude in Dülmen und zugleich eine der ältesten Kirchen des Bistums Münster ist die katholische St.-Viktor-Kirche im Stadtzentrum. Die Kirche wurde bereits 780 gegründet, in ihrer heutigen Form besteht sie etwa seit dem Jahre 1500, allerdings musste sie nach den Zerstörungen des II. Weltkrieges rekonstruiert werden.

Haus Osthoff ist das älteste Haus in Dülmen. Es ist das einzige erhaltene Gebäude des ehemaligen Rittergutes Osthoff und wurde um 1727 erbaut. Die Freiflächen um das Gebäude herum sind im Stil eines barocken, streng formalen Gartens arrangiert; das Haus ist ein Baudenkmal.

Dülmen liegt zentral im landschaftlich reizvollen Münsterland und gilt als Radwanderparadies. Im Naturschutzgebiet Dülmens in Merbruch gedeihen die Dülmener Wildpferde, eine widerstandsfähige Ponyrasse. Auf dem Wildbahngestüt Wildpferdbahn werden jedes Jahr im Mai die einjährigen Hengste aus der Herde gefangen. Ein weiteres Naturparadies in Dülmen ist der stadtnahe Wildpark Dülmen. Er wurde 1864 durch den Besitzer Alfred von Croÿ und den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner gestaltet und ist ist über den sogenannten, parallel entstandenen Vorpark mit dem ehemaligen Standort des 1945 zerstörten Schlosses verbunden, von dem heute nur noch Stallungen und der Schlosspark bestehen.

Unter Mystikern bekannt ist die in Dülmen tätig gewesene, 2004 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochene Nonne Anna Katharina Emmerick (1774-1824). Ihr Geburtshaus in Coesfeld ist heute eine museal eingerichtete Gedenkstätte.

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