Palladium Au (CH)
Feldstraße 7, 9434 Au
Dotări
Da · 12
- Air conditioning
- Outdoor area (garden)
- Draught beer
- Card payment / ATM
- Step-free access
- Free parking
- Professional massage
- Adult cinema
- Lockers
- Finnish sauna
- Screened parking
- Indoor whirlpool
Nu · 18
- Beer included
- Cocktails
- Food included
- Free Wi-Fi
- Live DJ
- Live shows
- Pick-up service
- Overnight stay possible
- Slot machines
- SM room
- Soft drinks included
- Live sport on TV
- Steam bath
- Indoor pool
- Outdoor pool
- Solarium
- Hot dinner
- Outdoor whirlpool
Alte particularități
Mărime / suprafață
Club mare
- Interior
- 1900 m²
- Exterior
- 100 m²
Ce te așteaptă la Palladium Au (CH)
Au
Diken Auwe (alte Auensiedlung) · 1316 n. Chr. · 8.000 · 4,69 km² · St. Gallen · Rheintal · SG · Rhein
Der Club Palladium befindet sich in Au südlich der Bahnstation.
Au ist eine politische Gemeinde im St. Galler Rheintal im Kanton St. Gallen. Sie liegt direkt am Rhein auf 405 m ü. M. und ist über die Autobahn A13 und den Bahnhof Au (SG) gut erreichbar. Der Rhein bildet hier die schweizerisch-österreichische Staatsgrenze. eine Brücke führt hinüber in den Vorarlberger Nachbarort Lustenau. Die Gemeinde Au besteht aus den Siedlungskernen Au, Haslach, Hard, Monstein, sowie dem Weiler Oberfahr und Teilen der Ortschaft Heerbrugg.
Die Lage des Dorfs am Engpass zwischen Heldsberg und Rhein hat bewirkt, dass Au seit der Antike ein Durchgangsgebiet bildet. Spätestens seit dem Mittelalter wurden Waren über den Rhein, bereits viel früher über das Land verschoben. Au gehörte ursprünglich zum Reichshof Lustenau. 1395 kam es unter Hohenemser Herrschaft, ab 1490 war es eidgenössisches Gebiet. 1803 wurde das Kanton St. Gallen neu gegründet, dem Au seit dieser Zeit angehört. Ursprünglich von dörflich-landwirtschaftlicher Ausprägung, erfuhr das Gebiet dank seiner günstigen Lage Mitte des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden industriellen Aufschwung. 1864 gründete Johann Friedrich Laurenz Block aus dem deutschen Emden die Zichorien- und Senffabrik Hollandia. 1874 ergänzte er diese mit der ersten Rheintaler Stickereifabrik, der "Britannia". Die Stickereizeit, geprägt durch die Eröffnung weiterer Stickereibetriebe, führte Au und Heerbrugg in eine Hochkonjunktur (1880–1914).
Die direkte Autobahnanbindung an die A13 und der Grenzübergang in den EU-Raum machen Au und Heerbrugg zur Drehscheibe des Rheintals für den öffentlichen Verkehr. Dank ihrer verkehrsmässig günstigen Lage, der vielseitigen Infrastruktur und der schönen Landschaft zwischen dem Grenzfluss Rhein und den Höhenzügen des Appenzellerlandes ist Au gleichermassen attraktiver Wohnort und Wirtschaftsstandort zahlreicher hier ansässiger Unternehmen.
