FKK Circolo Passion Innsbruck (A)
Grabenweg 65, 6020 Innsbruck
Dotări
Da · 12
- Outdoor area (garden)
- Draught beer
- Card payment / ATM
- Free parking
- Professional massage
- Finnish sauna
- Screened parking
- Soft drinks included
- Steam bath
- Hot dinner
- Indoor whirlpool
- Outdoor whirlpool
Nu · 18
- Air conditioning
- Beer included
- Cocktails
- Step-free access
- Food included
- Free Wi-Fi
- Live DJ
- Live shows
- Pick-up service
- Adult cinema
- Overnight stay possible
- Lockers
- Slot machines
- SM room
- Live sport on TV
- Indoor pool
- Outdoor pool
- Solarium
Alte particularități
Mărime / suprafață
Club foarte mare
- Interior
- 2550 m²
- Exterior
- 450 m²
Ce te așteaptă la FKK Circolo Passion Innsbruck (A)
Innsbruck
Landeshauptstadt des Bundeslandes Tirol
Onomastik: Insprucke (=Brücke am Inn)
erste urkundliche Erwähnung: 1187 n. Chr.
Einwohnerzahl: 132.000
Fläche: 104,81 km²
Bundesland: Tirol
Bezirk: Statutarstadt
KFZ-Kennzeichen: I
Fluss: Sill-->Inn
Der Club FKK Circolo Passion befindet sich in Innsbruck-Amras/Roßau.
Innsbruck ist die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol und zugleich fünftgrößte Stadt Österreichs. Die Stadt liegt in einem Talkessel auf 574 m ü. A. und wird im Norden eingegrenzt von der Nordkette, der südlichsten der vier großen Gebirgsketten im Karwendel, und im Süden von den Vorbergen der alpinen Zentralkette (Patscherkofel). Die Stadt liegt an der sogenannten Brenner-Autobahn, hat einen eigenen Hauptbahnhof und einen eigenen Flughafen.
Es war schon immer Innsbrucks Glück und Pech zugleich, an der Strecke in den Süden zu liegen, kurz vor dem Brenner, der bereits im 13. Jahrhundert weitgehend als Weg über die Alpen befahrbar war. Pech, weil Durchreisende seit jeher gar nicht oder nur kurz haltmachten. Glück, weil Innsbruck damit an einer wichtigen Handelsroute lag: Schon die Römer bauten hier eine Militärstation an der Reichsstraße Verona–Augsburg. Um 800 nach Christus entdeckten die Bajuwaren das nördliche Innufer als geeigneten Siedlungsort. Zwischen 1187 und 1205 erhielt der Markt schließlich das Stadtrecht, das Einfluss und Reichtum durch Zolleinnahmen brachte. Bedeutend allerdings machten Innsbruck die Habsburger. Ihre Hinterlassenschaften von der Hofburg, über das Goldene Dachl, dem Wahrzeichen Innsbrucks, bis hin zu Universität und Theaterhaus prägen noch heute die Altstadt. Vor allem Kaiser Maximilian I. (1459–1519), der das Habsburgerreich nach Westen hin ausdehnte, war ein Fan der Residenzstadt. Sein Ehrengrab in der Hofkirche ist das größte Grabmal der Habsburger: 28 lebensgroße Bronzefiguren umgeben den Kenotaph, wirklich bestattet wurde „der letzte Ritter“ jedoch in Wien.
Von 1806 bis 1814 war Tirol bei Bayern. Der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer kämpfte 1809 am Bergisel, dem 746 Meter hohen Stadthügel, an dem auch die Vierschanzentournee ausgetragen wird, zunächst erfolgreich, am Ende aussichtslos gegen die bayerischen und französischen Truppen, von deren Besatzung er seine Heimat befreien wollte. Obgleich sich schon seit 1420 die Residenz des Landesfürsten in Innsbruck befand, trat die Stadt am Inn erst 1849 offiziell die Nachfolge von Meran als Landeshauptstadt Tirols an.
Innsbruck ist Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum sowie kultureller Mittelpunkt Westösterreichs, ganzjähriges Fremdenverkehrszentrum (über 1 Mio. Übernachtungen) und Kongress- und mit Unterbrechungen seit 1669 Universitätsstadt. Die Olympischen Winterspiele von 1964 und 1976 fanden hier statt.
Zu den berühmten Söhnen und Töchtern Innsbrucks gehören Friedrich III. von Habsburg, Sigismund Franz von Habsburg, Magdalena von Österreich sowie Carl-Heinz Schroth, Dietmar Schönherr, Christian Schwarz-Schilling und zahlreiche führende Wintersportler.





