Palladium Au (CH)
Feldstrasse 7b, 9434 Au
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Preise, Öffnungszeiten und alle Besonderheiten · Palladium Au (CH)
Besonderheiten
Ja · 11
- Klimatisiert
- Außenanlage (Garten)
- EC-Automat / Zahlung
- Live Shows
- Professionelle Massage
- Porno-Kino
- Finnische Sauna
- Kostenlose Soft-Drinks
- Swimmingpool Indoor
- Swimmingpool Outdoor
- Whirlpool Indoor
Nein · 19
- Kostenloses Bier
- Bier vom Fass
- Cocktails
- Behindertengerecht
- Kostenloses Essen
- Kostenlose Parkplätze
- Kostenloses WLAN
- Live DJ
- Abholung möglich
- Übernachten möglich
- Wertfächer
- Blickgeschützter Parkplatz
- Spielautomaten vorhanden
- SM Raum
- Sport-Live-Übertragung
- Dampfbad
- Solarium
- Warmes Abendessen
- Whirlpool Outdoor
Weitere Besonderheiten
Sauna innen und außen, Pools innen und außen, Whirlpool, Bistro, Kino, Showdance, Zigarren- und Whisky-Lounge, Außenterrasse, klimatisierter Club. Themenräume (Erotic-, Spa-, Show-, Meeting-Rooms). Masseur Mi und Do. Paare willkommen.
Größe / Fläche
Großer Club
- Innen
- 1900 m²
- Außen
- 100 m²
Was Sie im Palladium Au (CH) erwartet
Au
- Onomastik
- Diken Auwe (alte Auensiedlung)
- erste urkundliche Erwähnung
- 1316 n. Chr.
- Einwohnerzahl
- 8.000
- Fläche
- 4,69 km²
- Kanton
- St. Gallen
- Wahlkreis
- Rheintal
- KFZ-Kennzeichen
- SG
- Fluss
- Rhein
Der Club Palladium befindet sich in Au südlich der Bahnstation.
Au ist eine politische Gemeinde im St. Galler Rheintal im Kanton St. Gallen. Sie liegt direkt am Rhein auf 405 m ü. M. und ist über die Autobahn A13 und den Bahnhof Au (SG) gut erreichbar. Der Rhein bildet hier die schweizerisch-österreichische Staatsgrenze. eine Brücke führt hinüber in den Vorarlberger Nachbarort Lustenau. Die Gemeinde Au besteht aus den Siedlungskernen Au, Haslach, Hard, Monstein, sowie dem Weiler Oberfahr und Teilen der Ortschaft Heerbrugg.
Die Lage des Dorfs am Engpass zwischen Heldsberg und Rhein hat bewirkt, dass Au seit der Antike ein Durchgangsgebiet bildet. Spätestens seit dem Mittelalter wurden Waren über den Rhein, bereits viel früher über das Land verschoben. Au gehörte ursprünglich zum Reichshof Lustenau. 1395 kam es unter Hohenemser Herrschaft, ab 1490 war es eidgenössisches Gebiet. 1803 wurde das Kanton St. Gallen neu gegründet, dem Au seit dieser Zeit angehört. Ursprünglich von dörflich-landwirtschaftlicher Ausprägung, erfuhr das Gebiet dank seiner günstigen Lage Mitte des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden industriellen Aufschwung. 1864 gründete Johann Friedrich Laurenz Block aus dem deutschen Emden die Zichorien- und Senffabrik Hollandia. 1874 ergänzte er diese mit der ersten Rheintaler Stickereifabrik, der "Britannia". Die Stickereizeit, geprägt durch die Eröffnung weiterer Stickereibetriebe, führte Au und Heerbrugg in eine Hochkonjunktur (1880–1914).
Die direkte Autobahnanbindung an die A13 und der Grenzübergang in den EU-Raum machen Au und Heerbrugg zur Drehscheibe des Rheintals für den öffentlichen Verkehr. Dank ihrer verkehrsmässig günstigen Lage, der vielseitigen Infrastruktur und der schönen Landschaft zwischen dem Grenzfluss Rhein und den Höhenzügen des Appenzellerlandes ist Au gleichermassen attraktiver Wohnort und Wirtschaftsstandort zahlreicher hier ansässiger Unternehmen.
