Aus unserer Redaktion

Ein Besuch im Happy Garden am Mittwoch! (Teil 1)

Der (Planet) Happy Garden gilt als die Mutter aller niederrheinischen Saunaclubs, welcher auch für Newbies geeignet ist. In diesem Club geht es recht freundlich und locker zu. Zu Beginn bekommt man einen Bademantel, ein Paar Badeschlappen und einen Spind für seine privaten Habseligkeiten. Die Mädchen sind aufgeschlossen, motiviert und man kann sich zwanglos mit ihnen unterhalten. Hin und wieder ist auch ein bisschen fummeln zum Vorglühen möglich. Die kleinen Spielereien mit den Girls steigern das Selbstvertrauen und machen den Einstieg in eine lange Nacht perfekt. Passt die Chemie dann doch nicht so ganz, kann man sich ohne Buchungsverpflichtung einem neuen Girl zuwenden.


In den verschiedenen Räumlichkeiten wie im Bar-Raum, im Nacht-Café und im teilüberdachten Außenbereich mit Pool kann man schön chillen. Zudem kann man wie am Mittwoch die Girls beim Line-up bei stylischer Housemusik von einem DJ beobachten.


Der Eintritt für dieses Vergnügen beträgt 60 Euro. Dafür bietet der Club sämtliche Softdrinks und Bier, gezapft oder in Flaschen, zur Selbstbedienung an. Bei meinem Besuch am Mittwoch gab es zahlreiche Fleischvariationen vom Grill, Salaten und vieles mehr. Obendrein trank ich zwei wirklich gute, frisch gemixte Cocktails.


Erstmal eine Stärkung eingenommen. Zahlreiche Bikinigirls wollten das Gleiche. So sammelte sich das Stöckelwild und einige Bademantelträger im Nacht-Café zum Futtern.


Die Mädchen sind überwiegend junge Rumäninnen. Einige optisch sehr hübsch anzusehen und viele sind für ein längeres Gespräch zu haben. An diesem Mittwoch mitten im Sommerloch waren es schätze ich mal ca. 25 bis 35 Mädels. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Gästestruktur ist international.


Es besteht kein Zwang, den Mädchen teure Drinks auszugeben. Ich verzichte überall darauf.


Happy Garden am Mittwoch! (Teil 2)