Aus unserer Redaktion

Scharfe Osteuropäerinnen, rassige Latinas, hübsche Griechinnen

Was sind das eigentlich für Frauen, die in FKK- und Saunaclubs arbeiten? Woher kommen sie, wie alt sind sie und wie sehen sie aus? Welche Sprachen sprechen sie und was unterscheidet sie von Frauen, die in bürgerlichen Berufen arbeiten?


Das Spektrum ist bunt gemischt und international. Selbstverständlich arbeiten in deutschen FKK- und Saunaclubs auch deutsche Frauen. Auch Frauen aus den Niederlanden, aus Österreich oder Frankreich werden gelegentlich gesichtet. Die große Mehrheit stammt aber aus den osteuropäischen Ländern, nach dem Zusammenbruch der ehemaligen Ostblockstaaten strömten aufgrund des Wohlstandgefälles viele Frauen insbesondere in die west- und mitteleuropäischen Länder, gerade auch nach Deutschland, um hier als Prostituierte ihren Unterhalt zu verdienen. Zunächst kamen die Polinnen, Tschechinnen, Russinnen und Ukrainerinnen, später die Rumäninnen und Bulgarinnen, außerdem Frauen aus dem Baltikum sowie aus Moldawien, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Albanien.


Südeuropäische Frauen aus Ländern wie Portugal, Spanien und Italien trifft man auch und angesichts der tiefen ökonomischen Krise, die Griechenland seit einigen Jahren durchlebt, käme ein künftig vermehrter Zuzug von griechischen Frauen in deutsche Saunaclubs nicht überraschend.


Weiterhin vertreten sind gelegentlich Frauen aus der Türkei oder dem Iran, aus asiatischen Ländern wie Japan, Korea, Thailand, Malaysia oder den Philippinen; außerdem aus afrikanischen Ländern sowie aus Lateinamerika, insbesondere aus Mittelamerika, Kolumbien, Venezuela und Brasilien. Ganz allgemein sind also alle Rassen und Religionen vertreten und jede Frau hat ihren eigenen Reiz. Die meisten Frauen befinden sich im Alter zwischen 20 und 30; wer aber reifere Frauen bevorzugt, wird in den meisten Clubs auch etwas finden.


Die Verständigung mit den Prostituierten erfolgt in der Regel auf Deutsch oder auf Englisch; viele der Frauen leben schon eine ganze Weile in Deutschland und haben die Sprache zumindest ein wenig erlernt. Es schadet freilich nichts, wenn man als Gast weitere Fremdsprachen beherrscht; insbesondere Spanisch, Italienisch und Russisch können bei der Kommunikation sehr hilfreich sein.


Viele dieser Frauen sind von atemberaubender Schönheit, manche könnten auch das ganz normale „Girl living next door“ sein; andere wiederum sind eher unansehnlich, kurz: es ist für jeden Geschmack etwas dabei, großgewachsene, langbeinige Blondinen, süße, zierliche Bunnys oder proppere Damen mit dicken Titten. Die Frauen haben einen breit variierenden Bildungsstand und sind mal ausgelassen und heiter, mal introvertiert und ernsthaft, mal abgezockt und mal naiv. Es gibt nicht das typische FKK-Girl in den Saunaclubs, die Frauen sind so unterschiedlich und vielseitig, wie die Männer, die solche Clubs besuchen. Am besten, man überzeugt sich davon einmal persönlich.