22 (ex Lekkerding) Emmerich (D)
Tackenweide 22, 46466 Emmerich
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Dieser Club ist dauerhaft geschlossen.
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Besonderheiten
Ja · 15
- Außenanlage (Garten)
- Bier vom Fass
- EC-Automat / Zahlung
- Kostenloses Essen
- Kostenlose Parkplätze
- Porno-Kino
- Finnische Sauna
- Blickgeschützter Parkplatz
- Spielautomaten vorhanden
- SM Raum
- Kostenlose Soft-Drinks
- Sport-Live-Übertragung
- Warmes Abendessen
- Whirlpool Indoor
- Whirlpool Outdoor
Nein · 15
- Klimatisiert
- Kostenloses Bier
- Cocktails
- Behindertengerecht
- Kostenloses WLAN
- Live DJ
- Live Shows
- Professionelle Massage
- Abholung möglich
- Übernachten möglich
- Wertfächer
- Dampfbad
- Swimmingpool Indoor
- Swimmingpool Outdoor
- Solarium
Weitere Besonderheiten
Größe / Fläche
Mittelgroßer Club
- Innen
- 800 m²
- Außen
- 300 m²
Was Sie im 22 (ex Lekkerding) Emmerich (D) erwartet
Emmerich
- Onomastik
- villa Embrici (lat., = Haus des Embrich/Embrico)
- erste urkundliche Erwähnung
- 828 n. Chr.
- Einwohnerzahl
- 31.000
- Fläche
- 80,40 km²
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Regierungsbezirk
- Düsseldorf
- Kreis
- Kleve
- KFZ-Kennzeichen
- KLE, GEL
- Fluss
- Rhein
Der Club Lekkerland liegt nordöstlich des Emmericher Zentrums im Ortsteil Leegmeer.
Emmerich ist eine alte Hansestadt mit exponierter Lage am Rhein. Die Stadt liegt an der Unteren Rheinniederung und grenzt im Norden und Westen unmittelbar an die Niederlande; die südlichen Stadtgrenzen werden durch den Rheinlauf markiert. Emmerich ist somit die nördlichste deutsche Stadt am Rhein. Die Innenstadt liegt auf einer Höhe von 17 Metern über NN; gleichwohl besitzt die Stadt mit dem (1949-1963 zu den Niederlanden gehörenden) Ausflugsgebiet Eltener Höhen einen natürlichen Höhenzug, der sich bis auf 82 Meter über NN erhebt. Oben auf dem Eltenberg steht die rund 1.000 Jahre alte St. Vitus Stiftskirche, eine der ältesten Kirchen am Niederrhein überhaupt. Die unmittelbare Lage am Rheinstrom beschert der Stadt zugleich einen weitläufigen, von den historischen Verlaufsänderungen des großen Flusses geprägten Naturraum mit Dünen, Inselbildungen und Verlandungen, wie sie sich etwa im Naturschutzgebiet Emmericher Ward zeigen. Dementsprechend sind die beiden modernen Wahrzeichen der Stadt, zum einen die 1,5 Kilometer lange Rheinpromenade, zum anderen die den Rhein überspannende längste Hängebrücke Deutschlands, die "Golden Gate Bridge vom Niederrhein", genau vor dieser Kulisse anzufinden. Des Weiteren findet man hier auch etwa ein halbes Dutzend Schiffsanlagestellen, darunter auch einen hübschen Yachthafen.
Emmerich wurde bereits um 700 n. Chr. als Missionsstation mit eigener Kirche im Bistum Utrecht von dem heiliggesprochenen angelsächsischen Missionar Willibrord (658-739) gegründet. 1040 wurde die Stiftskirche St. Martini errichtet, sie ist heute als zweitältestes Sakralgebäude in Emmerich nach vielen baugeschichtlichen Veränderungen ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude gleich an der Rheinuferpromenade. 1233 wurde Emmerich zur Stadt erhoben und erlebte fortan eine wirtschaftliche Blütezeit, die ihre volle Entfaltung mit der Zugehörigkeit zur Hanse zwischen 1307 und 1570 fand. Mit den Kriegswirren der folgenden rund 200 Jahre, insbesondere mit dem Achtzigjährigen Krieg (1568–1648) zwischen den Niederlanden und Spanien, dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) und dem Siebenjährigen Krieg (1756-1763) bis hin zu den Wirren der napoleonischen Besatzung, musste die Stadt Verarmung und Niedergang hinnehmen. Der einst sehenswerte mittelalterliche Stadtkern wurde im II. Weltkrieg nahezu völlig zerstört; heute findet man noch ein paar hübsche Ensemble in den beschaulichen Gassen um Alter Markt, Steinstraße und Geistmarkt. Ein hübsches Ausflugsziel in der Stadt ist das heute als Kulturzentrum genutzte Herrenhaus Schlößchen Borghees aus dem 18. Jahrhundert.
Das moderne Emmerich ist eine durchaus lebenswerte und florierende Stadt mit idyllischen Ausflugszielen und einem gesunden Portfolio mittelständischer Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Die ehemalige Garnisonsstadt profitiert in wirtschaftlicher und touristischer Hinsicht von ihrer Grenzlage zu den Niederlanden. Prägend für die Stadt ist insbesondere die Unternehmer-Dynastie Gimborn, heute ein bedeutender Hersteller von Heimtierprodukten. In Emmerich heimisch ist ebenfalls der bekannte Süßwarenfabrikant "Katjes".
Entgegen anderslautenden Behauptungen stammt die deutsche Fußballer-Legende Lothar Emmerich nicht aus Emmerich (sondern aus Dortmund), wohl aber der gleichermaßen bekannte deutsch-niederländische Fußballspieler und Weltmeister von 1974 Rainer Bonhoff.
