Freier Verkehr

Sky Wuppertal (D)

Deutscher Ring 40, 42327 Wuppertal

Zuletzt aktualisiert am

Etwas stimmt nicht oder fehlt?

Besonderheiten

Ja · 13

  • Außenanlage (Garten)
  • Kostenloses Bier
  • Behindertengerecht
  • Kostenloses Essen
  • Kostenlose Parkplätze
  • Porno-Kino
  • Finnische Sauna
  • Spielautomaten vorhanden
  • Kostenlose Soft-Drinks
  • Sport-Live-Übertragung
  • Dampfbad
  • Warmes Abendessen
  • Whirlpool Indoor

Nein · 17

  • Klimatisiert
  • Bier vom Fass
  • EC-Automat / Zahlung
  • Cocktails
  • Kostenloses WLAN
  • Live DJ
  • Live Shows
  • Professionelle Massage
  • Abholung möglich
  • Übernachten möglich
  • Wertfächer
  • Blickgeschützter Parkplatz
  • SM Raum
  • Swimmingpool Indoor
  • Swimmingpool Outdoor
  • Solarium
  • Whirlpool Outdoor

Größe / Fläche

Mittelgroßer Club

1200 m² gesamt — Stufe 3 von 5

Innen
900 m²
Außen
300 m²

Was Sie im Sky Wuppertal (D) erwartet

Der Sky Saunaclub (ex FKK Atlantica) besitzt einige Alleinstellungsmerkmale und hat sich weniger als Premiumclub, sondern eher aufgrund des Premiumservice, in dessen Genuss der geneigte Gast gelangt, eine begeisterte Anhängerschaft erworben. Das Line-up besteht praktisch nur aus heißblütigen Frauen lateinamerikanischer Provenienz, die sich hingebungsvoll permanent um das Wohl der Clubgäste kümmern. Üblicherweise wird dem Gast schon beim Entree eine Dame zugeteilt, die sich nach dem Duschen persönlich von ordnungsgemäßem Zustand und einwandfreier Funktionstüchtigkeit des männlichen Arbeitsgerätes überzeugt und bei Bedarf gleich gebucht werden kann. Wer einen Club sucht, in dem auch in der Lounge nicht nur gefeiert, sondern ohne Umschweife sogleich zur Tat geschritten wird, der ist im Sky richtig. Das Sky Wuppertal bietet in den Räumlichkeiten des vormaligen FKK Atlantica optional Sauna, Innenpool und einen hübschen, teilweise überdachten Außenbereich auf zwei Ebenen, wobei die untere Ebene an einen Wintergarten erinnert; außerdem Buffet und Freibier und zeichnet sich insgesamt durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Geburtstagskindern gegenüber zeigt sich der Club spendabel und gewährt diesen freien Eintritt.

Wuppertal

Onomastik
Wuppertal ist ein Konglomerat mehrerer Kleinstädte und existiert als vereinigte Großstadt erst seit dem 01.08.1929. Der Name der Stadt entstand infolge einer Bürgerbefragung und trat wenig später am 25.01.1930 in Kraft; er verweist auf das Wuppersenke genannte Tal der Wupper, an deren Nord- und Südufer sich die Stadt zumeist in steiler Hanglage ausbreitet.

erste urkundliche Erwähnung von Stadtteilen: Cronenberg 1050 n. Chr., Barmen 1070 n. Chr., Elberfeld 1161 n. Chr., Schöller 1182 n. Chr., Ronsdorf 1246 n. Chr., Beyenburg 1298 n. Chr., Langerfeld 1304 n. Chr., Dönberg 1355 n. Chr., Vohwinkel 1356 n. Chr.

Einwohnerzahl: 355.000

Fläche: 168,39 km²

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk: Düsseldorf

Kreis: /

KFZ-Kennzeichen: W

Fluss: Wupper

Der Club Sky befindet sich in Wuppertal-Elberfeld-West.

Wuppertal ist eine der unwegsamsten und zugleich grünsten Städte Deutschlands. Beides hat die Stadt den wuchtigen Hügelketten der Bergischen Hochflächen diesseits und jenseits der Wupper zu verdanken, die sich in der Wuppersenke quer durch die Stadt windet und vom öffentlichen Personennahverkehrssystem der 1901 eröffneten Schwebebahn überspannt wird, die als Wahrzeichen der Stadt gilt. Sie ist damit auch eine Stadt der Treppen, von denen die bekannteste das Tippen-Tappen-Tönchen in Elberfeld ist. Wegen ihres sich aus dem Zusammenschluss mehrerer Städte ergebenden Fusionscharakters hat die Stadt kein eindeutiges, historisch gewachsenes Stadtzentrum; im Allgemeinen gelten die Orte Elberfeld und Barmen als ihre urbane Zentren.

Auch wenn der Name der Stadt keine 100 Jahre alt ist, wurden ihre Ortsteile bereits ab dem 7. Jahrhundert von Franken und Sachsen besiedelt. Der Bau einer ersten Kirche in Sonnborn ist für das Jahr 874 belegt. Im Mittelalter war die Region Grafschaft und wurde von Burg Elberfeld und Burg Beyenburg aus verwaltet. Mit der Epoche der Industriealisierung begann dann ein gewaltiger Aufstieg der Wuppertaler Region vor allem auf den Sektoren der Textil- und Metallindustrie sowie als Rohstofflieferant für das benachbarte Ruhrgebiet. In Elberfeld gründete der aus Wuppertal-Barmen stammende Friedrich Bayer 1863 das Stammhaus der Bayer AG. Heute verfügt Wuppertal über ein reiches Portfolio gewerblicher Unternehmen quer durch alle Branchen.

Zugleich ist die Stadt Universitätsstadt und Sitz weiterer Hochschulen, was Wuppertal neben einer jungen und kreativen Einwohnerschaft auch eine bunte kulturelle Vielfalt beschert. Beispielhaft seien hier genannt die Museenlandschaft - einer der zahlreichen berühmten Söhne der Stadt ist der Mitbegründer des Kommunismus Friedrich Engels; das Engels-Haus bildet heute zusammen mit dem Museum für Frühindustriealisierung das sogenannte Historische Zentrum - sowie die Bedeutung der Stadt in der Tanzkultur: In Wuppertal ist am 30. Juni 2009 im Alter von 69 Jahren die Tänzerin Pina Bausch verstorben. Sie leitete das nach ihr benannte Tanztheater in Wuppertal und galt als die bedeutendste Choreographin ihrer Zeit.

Die Liste der Baudenkmäler Wuppertals ist ellenlang und die zweitumfangreichste in NRW. Wegen der besonderen industriehistorischen Entwicklung der Stadt stammen die meisten Bauwerke aus der klassizistischen Epoche. Der prächtige Sandsteinbau der im Jahre 1900 fertiggestellten Historischen Stadthalle am Johannisberg unweit des Elberfelder Bahnhofes - eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Wuppertals - ist hingegen im Stil der italienischen Neorenaissance gebaut und dient als Konzertsaal des Sinfonieorchesters Wuppertal. Er ist einer der schönsten Ballsäle und mit seiner gewaltigen Orgel eines der akustisch besten Konzerthäuser Europas.

Der Wuppertaler Zoo ist der drittgrößte Zoologische Garten Deutschlands.

Zu den bekannten Söhnen und Töchtern Wuppertals gehören Friedrich Engels, Friedrich Bayer, Wilhelm Gustav Dyckerhoff, Wilhelm Dörpfeld, Carl Duisberg, Julius Richard Petri, Else Lasker-Schüler, Helene Stöcker, Gertrud Höhler, Ferdinand Sauerbruch, Wilhelm Deffke, Erich Ribbeck, Harald Leipnitz, Ann-Kathrin Kramer, Jörg Knör, Bettina Tietjen, Horst Tappert, Hans Günter Winkler, Johannes Rau, Rita Süssmuth, Alice Schwarzer, Wolf Erlbruch, Tom Twyker, Christoph Maria Herbst, Sascha Gutzeit, Patrick Stanke, Tanya Stewner, Gonzalo Castro, Silvana Koch-Mehrin und Sandy Mölling.

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