FV-Special: German FKK versus Spanish Sexclubs – wer hat die Nase vorn?

 - "Hallo FreierVerkehr, warum habt ihr keine spanischen Clubs in eurer Datenbank?"


 - "Gibt es eigentlich in Spanien auch Saunaclubs?"


 - "Hallo, ich bin demnächst in Spanien unterwegs, kann mir jemand gute Clubs empfehlen?"


 - "Spanien ist viel besser als Deutschland, vergesst deutsche Saunaclubs, in Spanien steppt der Bär!!"


 


  


Zeit für ein FreierVerkehr-Special.


 


 



"German-styled" FKK- & Saunaclubs sind weltweit in aller Munde. Es gibt sie fast nur im deutschsprachigen Raum, der Deutschland, Österreich, die Schweiz und die grenznahen Regionen umfasst. Diese Clubs sind das Filetstück deutscher Bordellkultur, die Besucher aus der ganzen Welt anzieht. Deutschland ist eine der bedeutendsten Paysex-Destinationen in der Welt und auf jeden Fall die bedeutendste in Europa. Dank der immer noch vergleichsweise liberalen Gesetzgebung konnten sich in Deutschland Großbordelle etablieren, die ihresgleichen auf der Welt suchen - mit einer Ausnahme:


Spanien.


In Spanien haben sich ähnlich großformatige Bordelle etablieren können wie im deutschsprachigen Raum, sodass international erfahrene Beobachter immer wieder gerne Vergleiche zwischen den iberischen Titanen und den teutonischen FKK anstellen. Schätzungen zufolge arbeiten in beiden Ländern jeweils 200.000-300.000 Prostituierte, weit mehr als in jedem anderen europäischen Land. Doch was hat es mit den legendären spanischen Sexclubs wirklich auf sich? Sind sie eine lohnendere Destination als deutsche Clubs? Und wieso haben sich ausgerechnet auf der pyrenäischen Halbinsel große Bordelle etablieren können? Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr über die spanischen Clubs! --->



Prostitution gibt es überall auf der Welt. Sie hat sich kulturübergreifend im Spiel der Geschlechter als logische Konsequenz aus der beständigen männlichen Nachfrage nach sexuellen Kontakten mit Frauen herausentwickelt. Seit jeher hat es Frauen gegeben, die diese Nachfrage als lukrative Einnahmequelle zu nutzen wussten. Selbstverständlich können auch Frauen als Nachfragerinnen sexueller Dienstleistungen auftreten, doch ähnlich wie bei homosexueller Prostitution handelt es sich dabei um kein Massenphänomen und kann hier vernachlässigt werden. 


   


Die Lage in Europa:


Prostitution, die Nachfrage nach Prostitution, Zuhälterei oder das Betreiben von Bordellen sind in vielen Ländern der Welt gesetzlich verboten. Inwieweit Prostitution in den einzelnen Ländern tatsächlich anzutreffen ist, hängt dieweil maßgeblich davon ab, wie sehr ihre Ausübung trotz etwaiger formaler Verbote gesellschaftlich und administrativ toleriert wird. So laufen beispielsweise in Russland Prostituierte theoretisch Gefahr, mit Geldstrafen für die Ausübung ihrer Tätigkeit sanktioniert zu werden, die jedoch gering ausfallen und auch selten verhängt werden; dementsprechend ist Prostitution in Russland gang und gäbe. Anders dagegen ist die Lage in Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien: Prostitution ist in diesen Ländern streng verboten. In Schweden, Norwegen, Island und seit 2016 auch in Frankreich wird die Nachfrage nach Prostitution rigide sanktioniert; in England ist das Betreiben von Bordellen verboten genauso wie in Tschechien, wo man sich allerdings wenig daran stört, und in Italien schließlich blüht aufgrund restriktiver Gesetzeslage in erster Linie der Straßenstrich. 




Man muss sich bewusst machen, dass die Legalisierung oder zumindest die Tolerierung von Prostitution noch keine hinreichende Bedingung ist, um in einem Land eine florierende Bordelllandschaft zu etablieren. In den meisten Ländern sind nämlich vor allem Bordelle illegal. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Länder, deren Prostitutionsgesetzgebung zu den liberalsten weltweit gehört. Insbesondere in Deutschland als größtem Binnenmarkt Europas begünstigten die Rahmenbedingungen spätestens nach dem Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes im Jahre 2002 die Gründung zahlreicher größerer Sexclubs, zumeist in Gestalt von Saunaclubs und Pauschalclubs. Ähnlich liberale Gesetzeslagen wie in den deutschsprachigen Ländern findet man in Europa nur in den Niederlanden und in Griechenland, wo jedoch eine vergleichbare Gründungswelle von Sexclubs ausblieb.



 



Die Lage in Spanien:


Anders als in nahezu allen anderen europäischen Ländern herrscht in Spanien mit Blick auf die Prostitution derzeit eine Gesetzeslage, die man als gesetzliches Vakuum bezeichnen kann. Prostitution ist nicht ausdrücklich erlaubt, sie ist aber auch nicht ausdrücklich verboten. Maßgeblich für das Gedeihen der Prostitution ist in Spanien die konkrete Handhabung von behördlicher Seite. Spätestens mit der Finanzkrise 2008/2009, die Spanien insbesondere in Bezug auf die Arbeitslosenquote ähnlich hart getroffen hat wie Griechenland, herrscht auf administrativer Seite eine "Laisser-faire"-Politik; Anstoß an Prostitution nimmt man erst, wenn Begleiterscheinungen wie Trafficking und bandenmäßige Zuhälterei ins Spiel kommen. Damit sind derzeit die Rahmenbedingungen noch günstig insbesondere für die Etablierung von Großbordellen, wie es sie in vergleichbaren Dimensionen nur in den deutschsprachigen Ländern gibt, denn Bordelle sind auch in den meisten jener Länder verboten, in denen Prostitution an und für sich legal ist. Spanien ist aufgrund der sprachlichen und kulturellen Verwandtschaft ein bedeutendes Sammelbecken für Sexarbeiterinnen aus Lateinamerika und anderen romanischen Ländern, insbesondere Rumänien, durchaus aber auch für zahlreiche Afrikanerinnen; zugleich übersteigt der spanische Binnenmarkt jene kritische Größe, ab der die Existenz zahlreicher Sexclubs überhaupt erst rentabel erscheint. Demgemäß haben sich nach dem Motto "erlaubt ist, was nicht ausdrücklich untersagt ist" auf spanischen Territorium zahllose Sex-Etablissements breitgemacht. Die Hotspots sind dabei schnell ausgemacht: Neben den Metropolen Madrid und Barcelona finden sich die großen Clubs vor allem in den Urlaubsregionen rund um Alicante, Malaga, Marbella, Mallorca, Ibiza sowie im nördlichen Katalonien in der Grenzregion zu Frankreich. FreierVerkehr hat für Sie eine Linksammlung mit den namhaftesten Clubs aus diesen Regionen angelegt, die Sie weiter unten auf dieser Seite einsehen können. 



  



Was unterscheidet nun spanische Clubs von deutschen, wo liegen die Gemeinsamkeiten, wo kümmert frau sich besser um das männliche Glück und was kostet der Spaß hüben wie drüben?


Konzeption:


Spanische Großclubs sind üblicherweise weder FKK- noch Wellness- und Saunaclubs, demzufolge sind sie auch nicht in der FreierVerkehr-Datenbank aufgeführt. Man trifft dort nur ausnahmsweise auf barbusige Girls, stundenlange Wellness-Aufenthalte mit mehreren Saunagängen, Poolbesuchen, Ruhezeiten in Relaxbereichen, Mahlzeiten, und Freigetränken inklusive Freibier sind dort nicht vorgesehen und Ganztagesaufenthalte von mehr als 10 Stunden sind abwegig. Die spanischen Clubs entsprechen der in mediterranen Ländern verbreiteten Gewohnheit, am späten Abend auf ein Gläschen in einen Club zu gehen und gegebenenfalls eine nette Bekanntschaft zu machen. Anschließend zieht man weiter um die Häuser, geht gut essen und stattet je nach Lust und Laune noch einer zweiten, dritten oder vierten Location einen Besuch ab. Dementsprechend sind die Eintrittspreise in spanischen Clubs verhältnismäßig niedrig und liegen meist bei 10-20 EUR, wofür man bestenfalls ein Freigetränk bekommt; eventuell ist der Eintritt auch kostenfrei, sodass man einfach nur "mal kurz reinschaut". Bei längeren Aufenthalten schrauben sich die Getränkekosten allerdings in weit luftigere Höhen als in deutschen Clubs mit ihrer All-inclusive-Kultur. Spanische Clubs sind gut vergleichbar mit Großraumdiscos, es ist zumeist ohrenbetäubend laut, Sitzplätze sind kaum verfügbar, geöffnet wird erst am frühen Abend und vor 22 Uhr herrscht zumeist tote Hose. Die unterschiedlichen Konzeptionen spanischer und deutscher Clubs schaffen sich jeweils ihre eigene Erlebniskultur: Während man in der aufgeheizten Atmosphäre spanischer Großclubs unweigerlich einen Adrenalinschub bekommt und von zahlreichen Beutejägerinnen aufs Korn genommen wird, setzt man sich in deutschen Saunaclubs entspannt allein oder mit Freunden in eine Ecke und plaudert ein wenig, während man nebenbei einen Blick auf die vorbeiflanierenden Frauen wirft, man wechselt bei Bedarf ins Wellness-Ressort des Clubs, ins Pornokino, Restaurant oder legt sich im Sommer ganz einfach an den Außenpool im Garten und lässt es sich gut gehen; kurzum: Im Saunaclub ist man ganz anders getaktet. Ob man das interessanter findet, ist eine Sache der persönlichen Vorlieben, des individuellen Temperaments und eventuell auch eine Altersfrage.




Line-up:


In den großen spanischen Clubs arbeiten in Spitzenzeiten mehr als 200 internationale Girls, das ist weit mehr, als man bei den deutschen Boliden antrifft, die an guten Tagen in der Regel 50-80 Girls aufbieten. In den vielen kleineren Clubs sind zumeist 10-40 Girls anwesend. Man trifft auf überwiegend attraktive bis sehr attraktive Frauen, die vorwiegend aus Osteuropa und Lateinamerika, aber auch aus Afrika und Asien stammen. 




Preise & Service:


Während in deutschen Clubs die Service-Preise seit Jahren weitgehend stabil und gemessen an der deutschen Kaufkraft relativ niedrig sind, haben sich die Preisannoncen in Spanien seit der Finanzkrise spürbar nach oben entwickelt. Bis in die jüngste Vergangenheit wurden die Tarife in Deutschland maßgeblich auch von den Clubs mitbestimmt. Das ist in Spanien anders. Die Preisfindung ergibt sich aus dem Verhandlungsgeschick der beteiligten Personen. Man kann sich dementsprechend keineswegs darauf verlassen, dass ein Girl für zwei verschiedene "clientes" die gleichen Preise aufruft; außerdem ist man gut beraten, die Preise und Serviceleistungen im Vorfeld explizit auszuhandeln. Da die Girls in spanischen Clubs größere Autonomie besitzen als traditionell in deutschen Clubs, ist dort das Risiko, übervorteilt oder mit Minimalservice abgespeist zu werden, vergleichsweise höher. Allerdings ist diese Einschätzung nach dem Inkrafttreten des deutschen Prostituiertenschutzgesetzes in 2017 mit Vorsicht zu genießen. Die Preise für 30 Minuten Basisdienstleistungen liegen in Deutschland zumeist bei 50 EUR, in Spanien ist mit 50-100 EUR zu rechnen. Nicht zu vergessen ist auch, dass man in spanischen Clubs schnell in die Situation gerät, dem Girl seiner Wahl ein Getränk zu spendieren, was die Kosten schnell eskalieren lässt. Ferner ist das deutsche Konzept insofern mit einer reelleren Serviceleistung verbunden, als in Saunaclubs auf dem Zimmer keine Zeit für Entkleiden/Ankleiden und Waschen erforderlich ist, sodass mehr Nettospielzeit für realen Sex verbleibt. Eine Besonderheit sei noch erwähnt: In spanischen Clubs kann man eine Frau für den Rest der Nacht "auslösen" und mit ihr den Club verlassen. Die Ablöse ist Verhandlungssache, zu rechnen ist mit einer Summe zwischen 300 EUR und 1000 EUR, abhängig auch davon, ob vor oder nach Mitternacht ausgelöst wird.



 



Wer hat nun schlussendlich die Nase vorn im Rennen um den Titel der besten Sexclubs diesseits und jenseits der Pyrenäen? Spanien, das ist Sonne Strand, Meer, Fun & Variety; Deutschland, das ist Organisation, Effizienz, Value for Money, Wellness & Spa. Für die Franzosen, für die die geographischen Distanzen nach Deutschland und Spanien nicht nennenswert differieren und die einst selber zum fin de siècle über eine weltberühmte Bordellkultur verfügten und heutzutage aus weiter oben beschriebenen Gründen ihr Glück lieber in der Ferne suchen, stellt sich die Frage in dieser Form nicht. Sie unterscheiden nach Bauchgefühl und Stimmung, ob sie dem prickelnden Abenteuer in mediterranen Gefilden den Vorzug geben oder sich lieber der tradierten Qualität deutscher Wellnessressorts anvertrauen. Sicher ist, sie sind wie alle Besucher aus dem In- und Ausland, hüben wie drüben willkommene Gäste in den Spaßfabriken des Adult Entertainment.



 


Anders als in Deutschland betreibt längst nicht jeder spanische Club eine eigene Website. Viele Clubs logieren auch informell in ganz normalen Hotels oder Whiskerías, die auf Anhieb nicht als Bordelle zu erkennen sind. Des ungeachtet folgt hier eine Linksammlung mit einem repräsentativem Querschnitt bekannter spanischer Clubs: 


 


Costa Blanca (Großraum Alicante/Benidorm) 


http://www.laspalmerasclub.com/ 


https://www.villamarcela.es/ 


http://salaluxx.com/ 


http://www.dangeloalicante.com/ 


https://www.lacuevasexxclub.com/ 


http://nightclubroyal.es/ 


https://www.lolasalicante.com/ 


http://www.lacasadejosi.com/es/home 


http://scortalicante.com/ 


https://clubelcastillo.com/ 


http://www.clubkissalicante.com/ 


http://www.newmaximo.com/ 


http://www.piposorihuela.com/es/ 


http://clubroyalpalace.com/ 


http://night-club-san-brasil.business.site/ 


https://www.latrocha.es/ 


http://www.xanaduclubalicante.com/index.html 


http://www.monrouge.es/ 


http://clubliberty.yolasite.com/ 


http://www.cocktailclub.es/ 


 


Costa Brava (Figueres/Girona/La Jonquera/Lloret de Mar)


http://www.latorrepark.com/ 


www.moonight.com/


http://www.clublapaloma.net/ 


https://clubparadisejonquera.com/ 


http://www.loveclublajonquera.com/


http://www.clubdallas.es/ 


https://www.clubelmoli.com/


http://www.erotica.cat/


 


Großraum Barcelona 


https://www.bacarrabcn.com/ 


https://www.lavieenrose.es/ 


https://haima.es/ 


http://nightclubmontcada.com/ 


http://clubpalacemartorell.com/ 


http://www.bagdad.com/ 


https://bluenightbarcelona.com/ 


https://www.cleopatrabcn.es/ 


https://www.dollhousebarcelona.com/ 


http://gentlemansclub.barcelona/ 


https://clubcalipso.com/ 


https://www.privee.es/ 


http://www.estelclub.com/ 


http://brestonclub.com/ 


http://nightclubbasinger.com/ 


https://208.es/ 


https://www.luna-azul.net/ 


http://nightclubdivas.com/ 


https://www.darlingbcn.com/ 


http://www.oxyzen.es/ 


https://www.felinabcn.com/es 


https://www.lasuitebcn.com/es 


http://www.perlanegrabcn.com/ 


 


Großraum Madrid 


http://factoryair.es/ 


http://lagataescorts.com/ 


http://salaflowers.es/ 


http://vive-madrid.com/ 


https://www.newgirlscabaret.com/ 


http://www.chelseacabaret.es/ 


http://clubdangelo.es/ 


http://clubbombon.com/es/ 


http://www.hoteldianaplus.es/ 


http://www.pinardepigmalion.es/ 


http://clublafaena.com/ 


http://le-papillon-night-club.negocio.site/ 


http://www.rusasvip.com/ 


http://www.mansionx.es/ 


http://palaciodelplacer.es/ 


http://www.placermadrid.es/ 


http://www.lamiel.es/ 


 


Costa de Valencia


http://www.valenciachic.es/ 


https://www.felinavalencia.com/es 


https://hellobaby.es/ 


http://www.newsalamaxx.com/ 


https://casairenevalencia.com/ 


http://deseosvalencia.com/ 


https://geishavalencia.com/ 


 


Costa del Sol


Großraum Malaga:


http://saladivas.com/ 


http://www.lecoqdor.es/ 


http://www.newscandalo.com/ 


http://www.salaloka.com/ 


http://estark92.negocio.site/ 


Großraum Marbella:


http://www.hotelmarbellaromano.es/ 


http://www.clubbelair.com/es/ 


https://www.clubhoyo19.com/ 


http://www.pinkbanus.com/ 


http://www.premierlounge.com/ 


https://clubcalifornia.es.tl/ 


https://www.marbella-party.com/listing/calle-los-jazmines-474-29660-marbella-mr/ 


 


Balearen


Mallorca:


http://honeyslapdance.com/ 


http://stargirlspalma.com/index.php 


http://delfosgirls.com/ 


https://www.banjarclub.com/ 


Ibiza:


https://www.tabooibiza.com/ 


http://thesin-ibiza.com/es-es/ 


http://www.temptationibz.com/ 


http://www.pure-platinum.es/ 


http://vipp-clubibiza.com/ 


http://inflagranti.es/web/