FV-Special: German FKK versus Spanish Sex Clubs

German (English below):



 - "Hallo FreierVerkehr, warum habt ihr keine spanischen Clubs in eurer Datenbank?"


 - "Gibt es eigentlich in Spanien auch Saunaclubs?"


 - "Hallo, ich bin demnächst in Spanien unterwegs, kann mir jemand gute Clubs empfehlen?"


 - "Spanien ist viel besser als Deutschland, vergesst deutsche Saunaclubs, in Spanien steppt der Bär!!"


 


  


Zeit für ein FreierVerkehr-Special.


 


 



"German-styled" FKK- & Saunaclubs sind weltweit in aller Munde. Es gibt sie fast nur im deutschsprachigen Raum, der Deutschland, Österreich, die Schweiz und die grenznahen Regionen umfasst. Diese Clubs sind das Filetstück deutscher Bordellkultur, die Besucher aus der ganzen Welt anzieht. Deutschland ist eine der bedeutendsten Paysex-Destinationen in der Welt und auf jeden Fall die bedeutendste in Europa. Dank der immer noch vergleichsweise liberalen Gesetzgebung konnten sich in Deutschland Großbordelle etablieren, die ihresgleichen auf der Welt suchen - mit einer Ausnahme:


Spanien.


In Spanien haben sich ähnlich großformatige Bordelle etablieren können wie im deutschsprachigen Raum, sodass international erfahrene Beobachter immer wieder gerne Vergleiche zwischen den iberischen Titanen und den teutonischen FKK anstellen. Schätzungen zufolge arbeiten in beiden Ländern jeweils 200.000-300.000 Prostituierte, weit mehr als in jedem anderen europäischen Land. Doch was hat es mit den legendären spanischen Sexclubs wirklich auf sich? Sind sie eine lohnendere Destination als deutsche Clubs? Und wieso haben sich ausgerechnet auf der pyrenäischen Halbinsel große Bordelle etablieren können? Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr über die spanischen Clubs! --->



Prostitution gibt es überall auf der Welt. Sie hat sich kulturübergreifend im Spiel der Geschlechter als logische Konsequenz aus der beständigen männlichen Nachfrage nach sexuellen Kontakten mit Frauen herausentwickelt. Seit jeher hat es Frauen gegeben, die diese Nachfrage als lukrative Einnahmequelle zu nutzen wussten. Selbstverständlich können auch Frauen als Nachfragerinnen sexueller Dienstleistungen auftreten, doch ähnlich wie bei homosexueller Prostitution handelt es sich dabei um kein Massenphänomen und kann hier vernachlässigt werden. 


   


Die Lage in Europa:


Prostitution, die Nachfrage nach Prostitution, Zuhälterei oder das Betreiben von Bordellen sind in vielen Ländern der Welt gesetzlich verboten. Inwieweit Prostitution in den einzelnen Ländern tatsächlich anzutreffen ist, hängt dieweil maßgeblich davon ab, wie sehr ihre Ausübung trotz etwaiger formaler Verbote gesellschaftlich und administrativ toleriert wird. So laufen beispielsweise in Russland Prostituierte theoretisch Gefahr, mit Geldstrafen für die Ausübung ihrer Tätigkeit sanktioniert zu werden, die jedoch gering ausfallen und auch selten verhängt werden; dementsprechend ist Prostitution in Russland gang und gäbe. Anders dagegen ist die Lage in Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien: Prostitution ist in diesen Ländern streng verboten. In Schweden, Norwegen, Island und seit 2016 auch in Frankreich wird die Nachfrage nach Prostitution rigide sanktioniert; in England ist das Betreiben von Bordellen verboten genauso wie in Tschechien, wo man sich allerdings wenig daran stört, und in Italien schließlich blüht aufgrund restriktiver Gesetzeslage in erster Linie der Straßenstrich. 




Man muss sich bewusst machen, dass die Legalisierung oder zumindest die Tolerierung von Prostitution noch keine hinreichende Bedingung ist, um in einem Land eine florierende Bordelllandschaft zu etablieren. In den meisten Ländern sind nämlich vor allem Bordelle illegal. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Länder, deren Prostitutionsgesetzgebung zu den liberalsten weltweit gehört. Insbesondere in Deutschland als größtem Binnenmarkt Europas begünstigten die Rahmenbedingungen spätestens nach dem Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes im Jahre 2002 die Gründung zahlreicher größerer Sexclubs, zumeist in Gestalt von Saunaclubs und Pauschalclubs. Ähnlich liberale Gesetzeslagen wie in den deutschsprachigen Ländern findet man in Europa nur in den Niederlanden und in Griechenland, wo jedoch eine vergleichbare Gründungswelle von Sexclubs ausblieb.



 



Die Lage in Spanien:


Anders als in nahezu allen anderen europäischen Ländern herrscht in Spanien mit Blick auf die Prostitution derzeit eine Gesetzeslage, die man als gesetzliches Vakuum bezeichnen kann. Prostitution ist nicht ausdrücklich erlaubt, sie ist aber auch nicht ausdrücklich verboten. Maßgeblich für das Gedeihen der Prostitution ist in Spanien die konkrete Handhabung von behördlicher Seite. Spätestens mit der Finanzkrise 2008/2009, die Spanien insbesondere in Bezug auf die Arbeitslosenquote ähnlich hart getroffen hat wie Griechenland, herrscht auf administrativer Seite eine "Laisser-faire"-Politik; Anstoß an Prostitution nimmt man erst, wenn Begleiterscheinungen wie Trafficking und bandenmäßige Zuhälterei ins Spiel kommen. Damit sind derzeit die Rahmenbedingungen noch günstig insbesondere für die Etablierung von Großbordellen, wie es sie in vergleichbaren Dimensionen nur in den deutschsprachigen Ländern gibt, denn Bordelle sind auch in den meisten jener Länder verboten, in denen Prostitution an und für sich legal ist. Spanien ist aufgrund der sprachlichen und kulturellen Verwandtschaft ein bedeutendes Sammelbecken für Sexarbeiterinnen aus Lateinamerika und anderen romanischen Ländern, insbesondere Rumänien, durchaus aber auch für zahlreiche Afrikanerinnen; zugleich übersteigt der spanische Binnenmarkt jene kritische Größe, ab der die Existenz zahlreicher Sexclubs überhaupt erst rentabel erscheint. Demgemäß haben sich nach dem Motto "erlaubt ist, was nicht ausdrücklich untersagt ist" auf spanischen Territorium zahllose Sex-Etablissements breitgemacht. Die Hotspots sind dabei schnell ausgemacht: Neben den Metropolen Madrid und Barcelona finden sich die großen Clubs vor allem in den Urlaubsregionen rund um Alicante, Malaga, Marbella, Mallorca, Ibiza sowie im nördlichen Katalonien in der Grenzregion zu Frankreich. FreierVerkehr hat für Sie eine Linksammlung mit den namhaftesten Clubs aus diesen Regionen angelegt, die Sie weiter unten auf dieser Seite einsehen können. 



  



Was unterscheidet nun spanische Clubs von deutschen, wo liegen die Gemeinsamkeiten, wo kümmert frau sich besser um das männliche Glück und was kostet der Spaß hüben wie drüben?


Konzeption:


Spanische Großclubs sind üblicherweise weder FKK- noch Wellness- und Saunaclubs, demzufolge sind sie auch nicht in der FreierVerkehr-Datenbank aufgeführt. Man trifft dort nur ausnahmsweise auf barbusige Girls, stundenlange Wellness-Aufenthalte mit mehreren Saunagängen, Poolbesuchen, Ruhezeiten in Relaxbereichen, Mahlzeiten, und Freigetränken inklusive Freibier sind dort nicht vorgesehen und Ganztagesaufenthalte von mehr als 10 Stunden sind abwegig. Die spanischen Clubs entsprechen der in mediterranen Ländern verbreiteten Gewohnheit, am späten Abend auf ein Gläschen in einen Club zu gehen und gegebenenfalls eine nette Bekanntschaft zu machen. Anschließend zieht man weiter um die Häuser, geht gut essen und stattet je nach Lust und Laune noch einer zweiten, dritten oder vierten Location einen Besuch ab. Dementsprechend sind die Eintrittspreise in spanischen Clubs verhältnismäßig niedrig und liegen meist bei 10-20 EUR, wofür man bestenfalls ein Freigetränk bekommt; eventuell ist der Eintritt auch kostenfrei, sodass man einfach nur "mal kurz reinschaut". Bei längeren Aufenthalten schrauben sich die Getränkekosten allerdings in weit luftigere Höhen als in deutschen Clubs mit ihrer All-inclusive-Kultur. Spanische Clubs sind gut vergleichbar mit Großraumdiscos, es ist zumeist ohrenbetäubend laut, Sitzplätze sind kaum verfügbar, geöffnet wird erst am frühen Abend und vor 22 Uhr herrscht zumeist tote Hose. Die unterschiedlichen Konzeptionen spanischer und deutscher Clubs schaffen sich jeweils ihre eigene Erlebniskultur: Während man in der aufgeheizten Atmosphäre spanischer Großclubs unweigerlich einen Adrenalinschub bekommt und von zahlreichen Beutejägerinnen aufs Korn genommen wird, setzt man sich in deutschen Saunaclubs entspannt allein oder mit Freunden in eine Ecke und plaudert ein wenig, während man nebenbei einen Blick auf die vorbeiflanierenden Frauen wirft, man wechselt bei Bedarf ins Wellness-Ressort des Clubs, ins Pornokino, Restaurant oder legt sich im Sommer ganz einfach an den Außenpool im Garten und lässt es sich gut gehen; kurzum: Im Saunaclub ist man ganz anders getaktet. Ob man das interessanter findet, ist eine Sache der persönlichen Vorlieben, des individuellen Temperaments und eventuell auch eine Altersfrage.




Line-up:


In den großen spanischen Clubs arbeiten in Spitzenzeiten mehr als 200 internationale Girls, das ist weit mehr, als man bei den deutschen Boliden antrifft, die an guten Tagen in der Regel 50-80 Girls aufbieten. In den vielen kleineren Clubs sind zumeist 10-40 Girls anwesend. Man trifft auf überwiegend attraktive bis sehr attraktive Frauen, die vorwiegend aus Osteuropa und Lateinamerika, aber auch aus Afrika und Asien stammen. 




Preise & Service:


Während in deutschen Clubs die Service-Preise seit Jahren weitgehend stabil und gemessen an der deutschen Kaufkraft relativ niedrig sind, haben sich die Preisannoncen in Spanien seit der Finanzkrise spürbar nach oben entwickelt. Bis in die jüngste Vergangenheit wurden die Tarife in Deutschland maßgeblich auch von den Clubs mitbestimmt. Das ist in Spanien anders. Die Preisfindung ergibt sich aus dem Verhandlungsgeschick der beteiligten Personen. Man kann sich dementsprechend keineswegs darauf verlassen, dass ein Girl für zwei verschiedene "clientes" die gleichen Preise aufruft; außerdem ist man gut beraten, die Preise und Serviceleistungen im Vorfeld explizit auszuhandeln. Da die Girls in spanischen Clubs größere Autonomie besitzen als traditionell in deutschen Clubs, ist dort das Risiko, übervorteilt oder mit Minimalservice abgespeist zu werden, vergleichsweise höher. Allerdings ist diese Einschätzung nach dem Inkrafttreten des deutschen Prostituiertenschutzgesetzes in 2017 mit Vorsicht zu genießen. Die Preise für 30 Minuten Basisdienstleistungen liegen in Deutschland zumeist bei 50 EUR, in Spanien ist mit 50-100 EUR zu rechnen. Nicht zu vergessen ist auch, dass man in spanischen Clubs schnell in die Situation gerät, dem Girl seiner Wahl ein Getränk zu spendieren, was die Kosten schnell eskalieren lässt. Ferner ist das deutsche Konzept insofern mit einer reelleren Serviceleistung verbunden, als in Saunaclubs auf dem Zimmer keine Zeit für Entkleiden/Ankleiden und Waschen erforderlich ist, sodass mehr Nettospielzeit für realen Sex verbleibt. Eine Besonderheit sei noch erwähnt: In spanischen Clubs kann man eine Frau für den Rest der Nacht "auslösen" und mit ihr den Club verlassen. Die Ablöse ist Verhandlungssache, zu rechnen ist mit einer Summe zwischen 300 EUR und 1000 EUR, abhängig auch davon, ob vor oder nach Mitternacht ausgelöst wird.



 



Wer hat nun schlussendlich die Nase vorn im Rennen um den Titel der besten Sexclubs diesseits und jenseits der Pyrenäen? Spanien, das ist Sonne Strand, Meer, Fun & Variety; Deutschland, das ist Organisation, Effizienz, Value for Money, Wellness & Spa. Für die Franzosen, für die die geographischen Distanzen nach Deutschland und Spanien nicht nennenswert differieren und die einst selber zum fin de siècle über eine weltberühmte Bordellkultur verfügten und heutzutage aus weiter oben beschriebenen Gründen ihr Glück lieber in der Ferne suchen, stellt sich die Frage in dieser Form nicht. Sie unterscheiden nach Bauchgefühl und Stimmung, ob sie dem prickelnden Abenteuer in mediterranen Gefilden den Vorzug geben oder sich lieber der tradierten Qualität deutscher Wellnessressorts anvertrauen. Sicher ist, sie sind wie alle Besucher aus dem In- und Ausland, hüben wie drüben willkommene Gäste in den Spaßfabriken des Adult Entertainment.



 


Anders als in Deutschland betreibt längst nicht jeder spanische Club eine eigene Website. Viele Clubs logieren auch informell in ganz normalen Hotels oder Whiskerías, die auf Anhieb nicht als Bordelle zu erkennen sind. Des ungeachtet folgt weiter unten eine Linksammlung mit einem repräsentativem Querschnitt bekannter spanischer Clubs: 





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English:


 - "Hello, FreierVerkehr, why don't you have Spanish clubs in your database?"

 - "Are there any sauna clubs in Spain?"

 - "Hello, I'll be in Spain soon, can anyone recommend good clubs to me?"

 - "Spain is much better than Germany, forget German sauna clubs, Spain is where it's at!"


 


  


Time for a FreierVerkehr special.


 


 



"German-styled" FKK- & sauna clubs are on everyone's lips worldwide. They exist almost exclusively in the German-speaking area, which includes Germany, Austria, Switzerland and the border regions. These clubs are the flagship product of German brothel culture that attracts visitors from all over the world. Germany is one of the most important paysex destinations in the world and in any case the most important in Europe. Thanks to the still comparatively liberal legislation, large brothels have been able to establish themselves in Germany that have no equal in the world - with one exception:

Spain

In Spain, brothels of similar size have been able to establish themselves as in German-speaking countries, so that internationally experienced observers are always happy to make comparisons between the Iberian titans and the Teutonic FKK. It is estimated that 200,000-300,000 prostitutes work in both countries, far more than in any other country in Europe. But what about the legendary Spanish sex clubs? Are they a more rewarding destination than German clubs? And why have large brothels been able to establish themselves on the Pyrenean peninsula of all places?
Read on and learn more about the Spanish clubs! --->



Prostitution is everywhere in the world. It has developed across cultures in the game of the sexes as a logical consequence of the constant male demand for sexual contact with women. There have always been women who knew how to use this demand as a lucrative source of income. Of course, women can also be demanders of sexual services, but similar to homosexual prostitution, this is not a mass phenomenon and can be neglected here. 

   


The situation in Europe:


Prostitution, the demand for prostitution, pimping or the running of brothels are prohibited by law in many countries of the world. The extent to which prostitution can actually be found in the individual countries depends to a large extent on the extent to which its practice is tolerated socially and administratively despite any formal prohibitions. In Russia, for example, prostitutes theoretically run the risk of being sanctioned with fines for the performance of their activities, which are, however, low and rarely imposed; accordingly, prostitution is common practice in Russia. The situation in Serbia, Bosnia-Herzegovina, Montenegro and Albania is different: prostitution is strictly prohibited in these countries. In Sweden, Norway, Iceland and since 2016 also in France the demand for prostitution is rigidly sanctioned; in England the operation of brothels is forbidden just like in the Czech Republic, where nobody cares, though, and in Italy, finally, street prostitution in particular is flourishing due to restrictive legislation.




It must be borne in mind that legalizing or at least tolerating prostitution is not yet a sufficient condition for establishing a flourishing brothel landscape in a country. In most countries, brothels are illegal. Germany, Austria and Switzerland are countries whose prostitution legislation is among the most liberal in the world. Especially in Germany, Europe's biggest domestic market, the framework conditions favoured the establishment of numerous larger sex clubs, mostly in the form of sauna clubs and flat-rate clubs, at the latest after the Prostitution Act came into force in 2002. Similarly liberal legal situations as in the German-speaking countries can only be found in Europe in the Netherlands and Greece, where a comparable wave of sex clubs was not founded.



 



The situation in Spain:


In contrast to almost all other European countries, Spain currently has a legal situation with regard to prostitution that can be described as a legal vacuum. Prostitution is not explicitly allowed, but it is also not explicitly forbidden. In Spain, the concrete handling by the authorities is decisive for the prosperity of prostitution. At the latest with the 2008/2009 financial crisis, which hit Spain as hard as Greece, in particular with regard to unemployment rates, there is a "laisser-faire" policy on the administrative side; the authorities only take offence at prostitution when side effects such as trafficking and gang pimping come into play. This means that the overall conditions are currently still favourable, especially for the establishment of large brothels, which only exist on a comparable scale in German-speaking countries, because brothels are also prohibited in most of those countries in which prostitution is legal as such. Due to its linguistic and cultural affinities, Spain is an important meeting place for sex workers from Latin America and other Romance countries, especially Romania, but also for numerous African women. Accordingly, countless sex establishments have spread across Spanish territory according to the motto "what is not expressly forbidden is permitted". The hotspots are quickly identified: Besides the metropolises Madrid and Barcelona, the big clubs can be found mainly in the holiday regions around Alicante, Malaga, Marbella, Mallorca, Ibiza as well as in northern Catalonia in the border region to France. FreierVerkehr has created a link collection for you with the most renowned clubs from these regions, which you can view below on this page.



  



What is the difference between Spanish and German clubs, what do they have in common, where does a woman take better care of male happiness and what is the cost of fun on both sides?


Concept:


Large Spanish clubs are usually neither FKK nor spa and sauna clubs, so they are not listed in the FreierVerkehr database. You will only occasionally find topless girls there, hour-long recreational stays with several sauna sessions, pool visits, rest periods in relaxation areas, meals, and free drinks including free beer are not planned and full-day stays of more than 10 hours are absurd. The Spanish clubs correspond to the habit common in Mediterranean countries of going to a club in the late evening for a glass and, if necessary, making a nice acquaintance. Afterwards one moves further around the houses, goes to eat well and pays according to desire and mood still another second, third or fourth location a visit. Accordingly, the entrance prices in Spanish clubs are relatively low and are mostly 10-20 EUR, for which one gets a free drink at best; maybe the entrance is also free, so that one simply "takes a quick look". During longer stays, however, the beverage costs increase to much higher heights than in German clubs with their all-inclusive culture. Spanish clubs are well comparable with large-scale discos, it is mostly deafeningly loud, seats are hardly available, opening hours start only in the early evening and before 10 p.m. mostly it is as dead as a dodo. The different conceptions of Spanish and German clubs each create their cultural flair: While in the heated atmosphere of Spanish big clubs one inevitably gets an adrenaline rush and is taken to task by numerous female "prey hunters", in German sauna clubs one sits down in a corner alone or with friends and chats a little, while one casually takes a look at the passing women, if necessary one changes to the health resort of the club, to the porn cinema, restaurant or in the summer one simply lies down at the outdoor pool in the garden and enjoys oneself; in short: a sauna club has a completely different schedule. Whether one finds this more interesting is a matter of personal preferences, individual temperament and possibly also a question of age.




Line-up:


More than 200 international girls work in the big Spanish clubs at peak times, which is far more than you can find in the German titans, who usually have 50-80 girls on good days. In the many smaller clubs there are mostly 10-40 girls present. You will meet mainly attractive to very attractive women, predominantly from Eastern Europe and Latin America, but also from Africa and Asia.




Prices & Services:


While service prices in German clubs have been largely stable for years and relatively low in relation to German purchasing power, prices in Spain have risen noticeably since the financial crisis. Until recently, rates in Germany were largely determined by the clubs. This is different in Spain. Pricing is determined by the negotiating skills of the people involved. Accordingly, one can by no means rely on the fact that a girl announces the same prices for two different "clientes"; in addition, one is well advised to explicitly negotiate the prices and services in advance. Since the girls in Spanish clubs have more autonomy than traditionally in German clubs, the risk of being cheated or fobbed off with minimal service is comparatively higher there. However, after the German Prostitutes Protection Act came into force in 2017, this assessment should be treated with caution. The prices for 30 minutes of basic services in Germany are mostly 50 EUR, in Spain 50-100 EUR is to be expected. It should also not be forgotten that in Spanish clubs one quickly finds oneself in the situation of buying the girl of one's choice a drink, which quickly escalates the costs. Furthermore, the German concept is associated with a more real service in that sauna clubs do not require time in the room for undressing/dressing and washing, leaving more net playing time for real sex. A special feature should also be mentioned: In Spanish clubs you can "release" a woman for the rest of the night and leave the club with her. The release is a matter of negotiation, a sum between 300 EUR and 1000 EUR is to be expected, depending also on whether it happens before or after midnight.



 



Who has finally the edge in the race for the title of the best sex clubs on both sides of the Pyrenees? Spain is sun, beach, sea, fun & variety; Germany is organisation, efficiency, value for money, well-being & spa. For the French, for whom the geographical distances to Germany and Spain do not differ appreciably and who once had a world-famous brothel culture at the "fin de siècle" themselves and today prefer to seek their fortune abroad for the reasons described above, the question does not arise in this form. They differ according to gut feeling and mood, whether they prefer the tingling adventure in Mediterranean climes or prefer to entrust themselves to the traditional quality of German health resorts. One thing is for sure: like all visitors from home and abroad, they are welcome guests in the pleasure domes of adult entertainment.



 


Unlike in Germany, not every Spanish club has its own website. Many clubs also stay informally in normal hotels or so-called whiskerias, which are not immediately recognizable as brothels. Nevertheless, here is a collection of links with a representative cross-section of well-known Spanish clubs:




 


Costa Blanca (Großraum Alicante/Benidorm ||| Conurbation Alicante/Benidorm) 


http://www.laspalmerasclub.com/ 


https://www.villamarcela.es/ 


http://salaluxx.com/ 


http://www.dangeloalicante.com/ 


https://www.lacuevasexxclub.com/ 


http://nightclubroyal.es/ 


https://www.lolasalicante.com/ 


http://www.lacasadejosi.com/es/home 


http://scortalicante.com/ 


https://clubelcastillo.com/ 


http://www.clubkissalicante.com/ 


http://www.newmaximo.com/ 


http://www.piposorihuela.com/es/ 


http://clubroyalpalace.com/ 


http://night-club-san-brasil.business.site/ 


https://www.latrocha.es/ 


http://www.xanaduclubalicante.com/index.html 


http://www.monrouge.es/ 


http://clubliberty.yolasite.com/ 


http://www.cocktailclub.es/ 


 


Costa Brava (Figueres/Girona/La Jonquera/Lloret de Mar)


http://www.latorrepark.com/ 


www.moonight.com/


http://www.clublapaloma.net/ 


https://clubparadisejonquera.com/ 


http://www.loveclublajonquera.com/


http://www.clubdallas.es/ 


https://www.clubelmoli.com/


http://www.erotica.cat/


 


Großraum Barcelona ||| Conurbation Barcelona 


https://www.bacarrabcn.com/ 


https://www.lavieenrose.es/ 


https://haima.es/ 


http://nightclubmontcada.com/ 


http://clubpalacemartorell.com/ 


http://www.bagdad.com/ 


https://bluenightbarcelona.com/ 


https://www.cleopatrabcn.es/ 


https://www.dollhousebarcelona.com/ 


http://gentlemansclub.barcelona/ 


https://clubcalipso.com/ 


https://www.privee.es/ 


http://www.estelclub.com/ 


http://brestonclub.com/ 


http://nightclubbasinger.com/ 


https://208.es/ 


https://www.luna-azul.net/ 


http://nightclubdivas.com/ 


https://www.darlingbcn.com/ 


http://www.oxyzen.es/ 


https://www.felinabcn.com/es 


https://www.lasuitebcn.com/es 


http://www.perlanegrabcn.com/ 


 


Großraum Madrid ||| Conurbation Madrid 


http://factoryair.es/ 


http://lagataescorts.com/ 


http://salaflowers.es/ 


http://vive-madrid.com/ 


https://www.newgirlscabaret.com/ 


http://www.chelseacabaret.es/ 


http://clubdangelo.es/ 


http://clubbombon.com/es/ 


http://www.hoteldianaplus.es/ 


http://www.pinardepigmalion.es/ 


http://clublafaena.com/ 


http://le-papillon-night-club.negocio.site/ 


http://www.rusasvip.com/ 


http://www.mansionx.es/ 


http://palaciodelplacer.es/ 


http://www.placermadrid.es/ 


http://www.lamiel.es/ 


 


Costa de Valencia


http://www.valenciachic.es/ 


https://www.felinavalencia.com/es 


https://hellobaby.es/ 


http://www.newsalamaxx.com/ 


https://casairenevalencia.com/ 


http://deseosvalencia.com/ 


https://geishavalencia.com/ 


 


Costa del Sol


Großraum Malaga ||| Conurbation Malaga:


http://saladivas.com/ 


http://www.lecoqdor.es/ 


http://www.newscandalo.com/ 


http://www.salaloka.com/ 


http://estark92.negocio.site/ 


Großraum Marbella ||| Conurbation Marbella:


http://www.hotelmarbellaromano.es/ 


http://www.clubbelair.com/es/ 


https://www.clubhoyo19.com/ 


http://www.pinkbanus.com/ 


http://www.premierlounge.com/ 


https://clubcalifornia.es.tl/ 


https://www.marbella-party.com/listing/calle-los-jazmines-474-29660-marbella-mr/ 


 


Balearen


Mallorca:


http://honeyslapdance.com/ 


http://stargirlspalma.com/index.php 


http://delfosgirls.com/ 


https://www.banjarclub.com/ 


Ibiza:


https://www.tabooibiza.com/ 


http://thesin-ibiza.com/es-es/ 


http://www.temptationibz.com/ 


http://www.pure-platinum.es/ 


http://vipp-clubibiza.com/ 


http://inflagranti.es/web/