Yasmin Melle/Osnabrück (D) in Melle
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Besonderheiten
  • Ja
  • Kostenloses Essen
  • Kostenlose Soft-Drinks
  • Kostenloses Bier
  • Bier vom Fass
  • Blickgeschützter Parkplatz
  • Kostenlose Parkplätze
  • Sport-Live-Übertragung
  • Außenanlage (Garten)
  • Porno-Kino
  • Whirlpool Indoor
  • Finnische Sauna
  • Nein
  • Cocktails
  • Warmes Abendessen
  • Behindertengerecht
  • Kostenloses WLAN
  • Klimatisiert
  • EC-Automat / Zahlung
  • SM Raum
  • Spielautomaten vorhanden
  • Übernachten möglich
  • Whirlpool Outdoor
  • Swimmingpool Indoor
  • Swimmingpool Outdoor
  • Professionelle Massage
  • Dampfbad
  • Solarium
  • Live Shows
  • Live DJ
  • Abholung möglich
  • Wertfächer
Weitere Besonderheiten
Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
Saunaclub Yasmin Melle

Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
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Größe / Fläche
Innen: 800 m2
Außen: 200 m2
Was Sie im Yasmin Melle/Osnabrück (D) erwartet

Ex Pauschalclub

Dejavu Melle, seit

2017 Saunaclub Yasmin!

Wettervorhersage für Melle
° ° °
Öffnungszeiten
Montag
10:00 — 24:00
Dienstag
10:00 — 24:00
Mittwoch
10:00 — 24:00
Donnerstag
10:00 — 24:00
Freitag
13:00 — 03:00
Samstag
14:00 — 04:00
Sonntag
14:00 — 01:00

Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
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Preise
Eintrittspreis: 30 EUR

Mi 20 EUR Eintritt.

Spaß ab: 50 EUR

30min 50 EUR
Line-up Range: Min |5-15| Max

Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
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Saunaclub Yasmin Melle
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Infos zur Stadt

Osnabrück
Onomastik: Namensherkunft strittig, evtl. Osenbrugge (nordischer Begriff für "Götterbrücke")
erste urkundliche Erwähnung: 780 n. Chr.
Einwohnerzahl: 165.000
Fläche: 119,8 km²
Bundesland: Niedersachsen
KFZ-Kennzeichen: OS
Fluss: Hase
Der Saunaclub FKK Zeus befindet sich in Wallenhorst bei Osnabrück.
Osnabrück liegt in Niedersachsen, gleich an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen, im Schnittpunkt mehrerer Autobahnen und Eisenbahnlinien, was die Stadt zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt macht.
Osnabrück verbindet viel mit der etwa 50 km weiter südlich gelegenen Stadt Münster, z. B. die Eisenbahnverbindung der Westfalenbahn im Zonentarif, was bedeutet, dass Reisende mit einem NRW-Ticket und Ziel Osnabrücker Hauptbahnhof, der übrigens die exotische Form eines Turm- und Rangierbahnhofes hat, kein weiteres Ticket zu lösen brauchen. Osnabrück ist genauso wie Münster Bischofssitz und Universitätsstadt; die Stadt teilt mit Münster die westfälische Vergangenheit, von der Osnabrück sich im Gegensatz zu Münster allerdings losgesagt hat, und den Flughafen Münster/Osnabrück (FMO).
Vor allem aber verbindet Osnabrück und Münster das historisch wichtige Datum 1648, an dem zwischen dem 15. Mai und dem 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück der Westfälische Friede abgeschlossen wurde, der den Dreißigjährigen Krieg in Deutschland und zugleich den Achtzigjährigen Unabhängigkeitskrieg der Niederlande beendete. Im Friedenssaal des 1512 im spätgotischen Stil fertiggestellten Rathauses Osnabrücks, dem Wahrzeichen der Stadt, hängen heute noch 42 Porträtgemälde von den Herrschern sowie europäischen Gesandten aus jener Zeit.
Salopp formuliert liegt Münster im Münsterland und Osnabrück im Osnabrücker Land, doch die Stadt verdient eine genauere geographische Positionsbeschreibung, wird sie doch von dem Natur- und Geopark TERRA.vita umschlossen, was sie zur einzigen deutschen Großstadt macht, die in einem Naturpark liegt. Osnabrück befindet sich im Osnabrücker Hügelland, das im Norden durch das Wiehengebirge, im Süden durch den Teutoburger Wald begrenzt wird, was sich im Stadtbild durch viele Erhebungen bemerkbar macht. Nördlich des Wiehengebirges allerdings beginnt die Norddeutsche Tiefebene, das Osnabrücker Nordland ist dort geprägt von Endmoränen und ausgedehnten Moorlandschaften sowie Geest.
Osnabrück entwickelte sich als Markt um den 780 von Karl dem Großen gegründeten Bischofssitz. Im Heiligen Römischen Reich gehörte Osnabrück bis 1803 zum gleichnamigen Hochstift. Die älteste Stadtverfassung, die Sate, stammt aus dem Jahre 1348. Die Stadt schloss sich 1412 der Hanse an, Osnabrück gehörte als Hauptort (Prinzipalstadt) zum westfälischen Quartier der Hanse und entwickelte sich zu einer prosperierenden Handelsstadt.
Die Stadt kam 1803 an das Kurfürstentum Hannover, kurz darauf wurde sie jedoch von französischen Truppen besetzt. 1806 gehörte Osnabrück für kurze Zeit zu Preußen, 1807 gliederte Napoleon sie in das Königreich Westfalen und 1810 in das Kaiserreich Frankreich ein. Nach der Abdankung Napoleon Bonapartes fiel die Stadt an das im Zuge des Wiener Kongresses im Oktober 1814 geschaffene Königreich Hannover, aus dem nach dem Deutschen Krieg 1866 die preußische Provinz Hannover wurde.
Im Zeitalter der Industriealisierung siedelten sich bei Osnabrück 1856 der Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein (Georgsmarienhütte) und 1868 das Eisen- und Stahlwerk zu Osnabrück (später Klöckner-Stahlwerk) an und begründeten die Traditon der Stadt als Stahlstandort. Heute ist die Stadt insbesondere einer der deutschen Schwerpunkte der Papierherstellung, die Papierhersteller und Papierverarbeiter Felix Schoeller Gruppe, Kämmerer, Rasch Tapeten, Duni und Fislage haben hier und im Umland ihren Sitz.
In Osnabrücks beschaulicher Innenstadt gibt es viel zu sehen, zu nennen wären hier außer dem Rathaus etwa das barocke Schloss Osnabrück, in dem heute die Universität untergebracht ist, der 785 begründete Dom St. Peter, die Marienkirche, Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung wie der Bucksturm, das 1817 errichtete Waterloo-Tor am ehemaligen Heger Tor, der Ledenhof, das Haus Tenge, das Theater am Domhof oder das Akzisehaus sowie das Felix-Nussbaum-Haus im Museumskomplex der Stadt Osnabrück.
Osnabrück ist aufgrund seiner exponierten Lage im Naturpark unter anderem ein hervorragender Start- bzw. Zielpunkt mehrerer Fernwanderwege, die vom Wiehengebirgsverband Weser-Ems betreut werden, dazu gehören der Handelsweg, der Hünenweg, der Pickerweg und der Wittekindsweg. Als natürliche Badegewässer dienen die Naturoasen Rubbenbruchsee und Attersee.
In Osnabrück geboren wurden Carl Krone, Erich Maria Remarque, Felix Nussbaum, Hartwig Piepenbrock, Olaf Scholz, Christian Wulff und Robin Schulz.

Melle:
Melle liegt circa 25 Kilometer östlich von Osnabrück, in idyllischer Tallage eingebettet zwischen den Höhenzügen des Wiehengebirges und des Teutoburger Waldes. Der Name stammt vom altsächsischen menelo --> Menele, was soviel wie Siedlung bedeutet. Melle ist die größte Stadt im Landkreis Osnabrück und hat etwa 47.000 Einwohner. Namentlich wurde der Ort erstmals 1169 erwähnt und hatte bereits im 14. Jahrhundert städtischen Charakter. In Melle befinden sich mehrere historische Burganlagen wie Schloss Gesmold, Gut Ostenwalde, Diedrichsburg, Gut Bruche, Gut Sondermühlen und Schloss Königsbrück, diverse Naturdenkmäler und zwei Sternwarten. Sehenswert ist auch das Automuseum Melle. Melle ist Quellgebiet der Hunte und der Hase, von der im Ortsteil Gesmold in einer relativ selten zu findenden Bifurkation als Wasserscheide die Else abzweigt.

Übernachtung in der Nähe des Clubs

Gasthaus Hubertus (0,8 Km)
Westerhausener Straße 50
49324 Melle
https://www.gasthaus-hubertus.de
Ferienwohung Melle-Westerhausen (0,8 Km)
Auf dem Neuen 14
49324 Melle
http://www.berkefeld-melle.de
Bed & Breakfast Catharina Hoeve (2,3 Km)
Schlederhauser Straße 16
49324 Melle
http://www.catharinahoeve.de
Bayrischer Hof (5,3 Km)
Bahnhofstraße 14
49324 Melle
https://www.bayrischerhof-melle.de

Entfernungsangaben sind Luftlinie